Unsichtbare ClearCorrect-Aligner: Planbare, transparente Kosten für Ihr neues, selbstbewusstes Lächeln.
Herzlich willkommen! Die Kosten hängen von der individuellen Behandlung ab; wir erstellen beim Termin einen Kostenvoranschlag. Für kieferorthopädische Anliegen bieten wir eine kostenlose CLEARCORRECT-Beratung, mit Studien-Nachlass bis Ende Februar 2025. Termine: Tel 43 1 4089500 oder https://etermin.net/mtruppe. Parken: Gutschein für die APCOA-Parkgarage nebenan (https://www.apcoa.at/parken/wien/pfeilgasse-wien-apcoa/). Wir helfen gern.
Lieber Herr Freud,
vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Vertrauen. Ich freue mich, dass Sie sich mit dem Wunsch nach helleren und geraderen Zähnen an uns wenden.
Kurz zu Ihren Angaben:
– Sie stören vor allem verfärbte („gelbe“) und schief stehende Zähne. Ihr Ziel ist: aufhellen und begradigen.
– Der Fokus liegt ausschließlich auf den Zähnen – realistische Erwartung einer merkbaren, aber nicht „perfekten“ Verbesserung (ca. 5/10).
– Den sozialen Medien messen Sie offenbar wenig Bedeutung bei – gut, denn es geht um Ihr persönliches, stimmiges Ergebnis.
Ihre konkrete Frage: Was kostet es?
– Aligner-Behandlung (Richtwerte in Wien; genaue Kosten erst nach Diagnostik):
– Leichte Korrektur (vordere Zähne, wenige Engstände, 4–8 Monate): ca. 2.400–3.400 €
– Moderate Korrektur (mehrere Zähne/Engstände, 6–12 Monate): ca. 3.500–5.500 €
– Komplexe Korrektur (>12 Monate, ggf. Bissanhebung, Spezialattachments): ca. 5.900–8.500 €
– Diagnostik/Planung: 120–250 € (Fotos, 3D-Scan, Röntgenbefund; wird bei Behandlungsstart teils angerechnet)
– Retentionsschienen (zur Stabilisierung nachher): 180–350 € pro Kiefer; Premium-Set (3 Paar): 400–600 €
– Zahnaufhellung:
– Home-Bleaching (Schienen + Gel): 250–400 €
– In-Office-Bleaching (in der Ordination): 350–600 €
– Kombi (Office + Home): 450–750 €
– Professionelle Zahnreinigung/GBT (empfohlen vor Bleaching/Alignern): 120–180 €
Hinweis: Bei komplexen Vorbefunden können zusätzliche zahnerhaltende/implantat-prothetische Maßnahmen Kosten beeinflussen. Private Versicherungen übernehmen bei Erwachsenen meist nur begrenzt; steuerliche Absetzbarkeit ist oft möglich.
Eignungsprüfung für Aligner in Ihrem Fall
Nach Ihrer (außergewöhnlich detaillierten) Anamnese mit:
– ausgedehnten Operationen im rechten Oberkiefer/Unterkiefer,
– langjähriger Obturator-Prothese,
– Bestrahlung in der Gesichts-/Kieferregion,
– zeitweisem Trismus,
ist eine Alignertherapie nur eingeschränkt oder eventuell gar nicht sinnvoll. Gründe:
– Nach Bestrahlung ist die Durchblutung des Kieferknochens vermindert: erhöhtes Risiko für Wurzelresorption, verzögerte Heilung und – im ungünstigen Fall – Osteoradionekrose bei Zahnbewegungen.
– Fehlende Knochenabschnitte/Obturator: begrenzte Verankerung, mögliche Instabilität bei Zahnbewegungen; Attachments lassen sich nicht auf prothetischen (Porzellan-)Zähnen setzen.
– Trismus und komplexe Prothesenführung erschweren das Einsetzen/Tragen von Alignern.
– Starker Nikotinkonsum verfärbt Aligner, erhöht Entzündungs- und Kariesrisiko.
Wann Aligner dennoch möglich sein könnten:
– Sehr begrenzte, schonende Korrekturen einzelner, parodontal stabiler natürlicher Zähne in nicht-bestrahlten Bereichen, nach interdisziplinärer Freigabe (MKG/Onkologie/Prothetik) und nach 3D-Beurteilung der Knochenverhältnisse (CBCT).
– Enger Schulterschluss mit Ihrem Prothetiker, damit die Obturator-Stabilität nicht gefährdet wird.
Realistischer Zeitplan (sofern Aligner in Teilbereichen machbar):
– Phase 1 (2–4 Wochen): Befund, 3D-Scan, Röntgen/CBCT, parodontaler Status, Onkologie-/MKG-Freigabe.
– Phase 2 (4–12 Monate): Aligner für begrenzte Korrekturen; Kontrollen alle 6–8 Wochen (bei uns ergänzt durch virtuelles Monitoring).
– Phase 3 (dauerhaft): Retention nachts (Schienen), Nachkontrollen.
– Bleaching kann – unabhängig von Alignern – meist innerhalb von 2–4 Wochen sicher durchgeführt werden, vorzugsweise nach professioneller Reinigung und Sensibilitätscheck.
Mögliche Herausforderungen und wie wir sie adressieren:
– Osteoradionekrose-Risiko: nur nach fachärztlicher Freigabe, atraumatische Biomechanik, engmaschige Kontrollen; Aligner ggf. kontraindiziert.
– Parodontale/kariesbedingte Risiken (auch bei Mundtrockenheit): zuerst Hygieneplan, GBT, Fluoridierung, Speichelmanagement; Nikotinkarenz dringend empfohlen.
– Prothesenstabilität (Obturator): prothetische Mitbehandlung, ggf. Anpassung/Neuanfertigung vor oder nach der Behandlung.
– Tragekomfort/Trismus: nur wenn Ein- und Ausgliedern stressfrei möglich ist.
Empfohlene nächste Schritte:
– Interdisziplinäre Erstuntersuchung bei uns: klinischer Check, 3D-Scan, Foto-Status; bitte vorhandene Befunde (OP-Berichte, histologische/onkologische Berichte, Bestrahlungsdaten) mitbringen.
– Bildgebung: aktuelles Panoramaröntgen und ggf. CBCT zur Beurteilung der Knochen- und Zahnwurzelsituation.
– Prothetische Beurteilung Ihres Obturators (Sitz, Dichtung, Retention); ggf. Anpassung vor ästhetischen Maßnahmen.
– Professionelle Zahnreinigung (GBT), dann Testbleaching/Empfindlichkeitsprobe; oft verbessert ein Bleaching bereits die Gesamtwirkung deutlich.
– Entscheidung:
– Wenn Aligner nicht ratsam: ästhetische Alternativen wie
– minimalinvasive Komposit-Bondings zur Form-/Stellungskorrektur im Sichtbereich,
– schonende Schmelzpolitur/Approximal-Reduktion für optische Harmonisierung,
– keramische Veneers (nur bei stabiler Zahnhartsubstanz und prothetischer Machbarkeit),
– optimierte prothetische Lösung am Obturator (Zahnstellung/Schichtfarbe) für ein harmonisches Lächeln.
– Wenn Aligner in Teilbereichen vertretbar: sehr behutsamer, segmentaler Behandlungsplan mit klaren Grenzen.
ALIGNGUARD – Virtuelles Monitoring
Sie würden in unser Forschungsprojekt ALIGNGUARD aufgenommen: 24/7 KI-gestütztes virtuelles Orthodontic Monitoring über die gesamte Behandlung hinweg. Das verbessert Sicherheit, Komfort und verkürzt Praxisbesuche; kritische Veränderungen (z. B. Druckstellen, Entzündungen) werden früh erkannt.
Zusammenfassung zu den Kosten für Ihr Ziel „heller und gerader“:
– Sicher und schnell umsetzbar: Zahnaufhellung nach GBT-Reinigung: 250–600 € (je nach Methode), oft schon mit großem optischen Gewinn.
– Eventuelle minimalinvasive Formkorrekturen (Komposit): ca. 120–300 € pro Zahn, abhängig von Umfang/Material.
– Aligner nur nach strenger Eignungsprüfung; falls möglich, eher im unteren bis mittleren Bewegungsumfang (meist 2.400–5.500 €). In komplexen Situationen können die Kosten abweichen.
Wenn Sie möchten, vereinbaren wir gern einen Termin für die Befundaufnahme und eine ehrliche, risikobasierte Empfehlung – inklusive eines transparenten Kostenplans. Auch wenn Aligner nicht sinnvoll sind, gibt es sichere, ästhetische Wege zu einem sichtbar helleren und harmonischeren Lächeln.
Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage nach den Kosten. Wenn doch noch etwas offen ist, bin ich jederzeit für Sie da.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Truppe, MD
(KI-generiert, nicht überprüft)
AlignGuard SMILE.WIEN
Albertgasse 3/6
1080 Wien
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Ordination Dr. Michael Truppe
Albertgasse 3/6 1080 Wien
Telefon 01 408 95 00 66
Email ordination@smile.wien
Ein verbindlicher Behandlungsplan und Heilkostenplan wird gemäß den Vorgaben der Zahnärztekammer erst nach einer Konsultation in der Praxis erstellt.
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